Kultur : Generation Kplus

Die zehn Leben der Titanic

Plötzlich bricht eine riesige Welle durch eine Schiffstür und alle rennen um ihr Leben!!! So war es auf der Titanic und auch in dem Film „Die zehn Leben der Titanic“. Der spielt in der heutigen Zeit in Norwegen, aber auch in der Vergangenheit um 1912. Liv wohnt mit ihrer Familie in einem alten Haus. Im Keller finden sie und ihr Freund Thomas ein altes Schwarzweißfoto, auf dem ein Mädchen auf einer Schaukel mit einer schwarzen Katze auf dem Arm sitzt. Plötzlich springt die Katze aus dem Bild. Liv schreit vor Schreck, wird ohnmächtig und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Und das, wo sie doch zum Geburtstag ein Ticket für die Jungfernfahrt mit einem großen Passagierschiff bekommen hat! Sie hat Angst, dass sie nicht mit dem Schiff fahren werden, weil ihre Eltern denken, dass sie Asthma hat. Doch in der letzten Minute scheint sie ihren Eltern wieder gesund…

Die Geschichte ist etwas schwer zu verstehen, weil sie zwischen Traum und Wirklichkeit, Vergangenheit und Gegenwart wechselt, was aber nur Liv erlebt. Nach der Premiere im Zoo-Palast erzählte der Drehbuchautor, dass es zehn Jahre von der Idee bis zur Premiere gedauert hat!!! Auch die Regisseurin Grethe Bøe und die Hauptdarsteller waren da. Ich war überrascht, dass Liv eine andere Frisur als im Film hat. „Die zehn Leben der Titanic“ hat mir sehr gut gefallen. Es wäre toll, wenn viele Kinder den Film sehen könnten.

Heute 15.30 Uhr (Cubix 8)

Gestern ist uns ein Fehler unterlaufen. „Auf in den Westen, Lucky Luke!“ wurde besprochen von Jannik Lage, 11 Jahre.

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