Kultur : Hauptstadtkulturfonds: Vergabe von 20 Millionen Mark

F. H.

Berlin muss weiter auf die Unterzeichnung des Hauptstadtkulturvertrages warten. Noch gäbe es Abstimmungsbedarf mit dem Bundesfinanzministerium über die Frage der Immobilienübertragung, sagte ein Sprecher des Kulturstaatsministers dem Tagesspiegel. Einig sind sich Eichel und Nida-Rümelin inzwischen allerdings in dem Wunsch, den Vertrag nach Ablauf der ersten, bis 2004 befristeten Laufzeit in Zukunft unbefristet fortzuschreiben. Jene Künstler, die für 2001 einen Antrag auf Förderung durch den Hauptstadtkulturfonds gestellt haben, sind von den ministerialen Kompetenzrangeleien nicht betroffen. Die 20 Millionen Mark Projektmittel werden voll ausgeschüttet. Die Auserwählten erhalten in dieser Woche ihre Benachrichtigung.

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