Kultur : HÖRTEST

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Musik aus Berlin

POP Contriva, Seperate Chambers (Morr) Seit mehr als zehn Jahren arbeitet die Band aus Pankow/Mitte schon an ihrer sehr eigenen Fusion von Folk und Elektronik, aber so unbeschwert wie auf dem vierten Album hat sie noch nie geklungen. Becken schnalzen, ein Synthesizer quietscht wie eine Mundharmonika, alles swingt in diesen Instrumentals, natürlich hört man wieder Fingerkuppen über Gitarrensaiten schrammen. Und Masha Qrella haucht mehr, als dass sie singt: „I can wait“ (Konzert am Do in der Volksbühne, 21 Uhr) . chs

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