„ImEx“-Ausstellung in Berlin : 100 000 Besucher in der Alten Nationalgalerie

Die Besuchermassen strömen in die "ImEx"-Ausstellung in der Alten Nationalgalerie: Zur Hälfte der Laufzeit haben bereits 100 000 Menschen die Kunstausstellung gesehen.

Blick in die Alte Nationalgalerie
"ImEx" in der Alten Nationalgalerie: Die Ausstellung hatte bereits 100 000 Besucher.Foto: David von Becker

Gerade mal zur Hälfte der Laufzeit der erste Meilenstein: Bereits mehr als 100 000 Besucher haben die Ausstellung „Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende“ in der Alten Nationalgalerie Berlin gesehen, die bis 20. September läuft.

Mit „ImEx“ wimdet sich explizit dem Vergleich der beiden künstlerischen Stile, um Gemeinsamkeiten und Unterschieden nachzugehen. Die Nationalgalerie war eines der ersten Museen weltweit, das ab 1896 impressionistische Gemälde erwarb; bereits 1919 kam eine große Sammlung expressionistischer Werke hinzu. Gut 160 Meisterwerke von u.a. Claude Monet, Edouard Manet, Pierre-Auguste Renoir, Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde oder Franz Marc sind im gesamten Mittelgeschoss der Alten Nationalgalerie zu sehen.

In den ersten neun Wochen gab es 800 Gruppen-, 300 Schulführungen und 14 000 verkaufte VIP-Tickets. Nach wie vor werden keine Online-Tickets angeboten – die Staatlichen Museen wurden dafür von vielen Seiten kritisiert. Wer lange Wartezeiten vermeiden will, dem werden die verlängerten Öffnungszeiten am Donnerstag, Freitag und Samstag bis 20 Uhr empfohlen. Oder die VIP-Tickets ( 30 €) für sofortigen Einlass plus Audioguide.

Mehr Informationen unter: www.imexinberlin.de. (Tsp)

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