Kultur : Imre Kertész

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Am 9. November 1929 in Budapest geboren, wird Imre Kertész im Juli 1944 zunächst nach Auschwitz, später ins KZ Buchenwald deportiert. Nach seiner Befreiung arbeitet er als Journalist, ab 1953 als Schriftsteller und Übersetzer. 1960 beginnt er mit dem „Roman eines Schicksalslosen“, der 1975 in Ungarn erscheint. Eine deutsche Neuübersetzung 1995 macht ihn international bekannt. 2002 erhält Kertész den LiteraturNobelpreis. (Foto: dpa)

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