INTERVIEW : „Es wäre zu einfach, ihn sterben zu lassen.“

Machst du dir manchmal Gedanken darüber, wie dein Leben ohne Harry Potter ausgesehen hätte? Ich glaube, ich hätte es nicht

gemocht. Wobei mir nicht das Geld oder der Ruhm gefehlt hätten, aber Schule war nicht wirklich mein Ding, und am Set von einem eigenen Lehrer speziell

betreut zu werden – das fand ich toll. Und so habe ich auch Spaß am Lernen bekommen, was mir

in der Schule sicher schwerer

gefallen wäre.

Wirst du es vermissen, wenn in drei Jahren deine Zeit als Harry Potter vorbei ist und die letzte Szene für den letzten Film abgedreht sein wird?

Ich weiß es nicht genau, und ich versuche auch noch gar nicht

darüber nachzudenken. Harry

Potter hat mich durch meine Jugend begleitet – als Spaß, aber auch als Verpflichtung natürlich. Ohne ihn wird es sicher mehr

Freiheit geben, was toll ist, aber auf der anderen Seite verabschiedet sich damit auch ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich denke, es wird schon ein eher trauriger Abschied. Wie dieses Ende,

seine letzte Szene aussieht,

ist noch nicht gewiss, wird sich aber mit dem letzten Potter-Buch in diesem Monat entscheiden.

Du hast vor einiger Zeit gesagt, dass er sterben könnte.

Ich habe gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass er stirbt. Nicht zuletzt durch die Geschichte

von „Harry Potter und der Orden des Phoenix“, denn da geht es

ja um die Prophezeiung, die

klar macht, dass Voldemort und Harry miteinander in Verbindung stehen und daraus kann man ableiten: Tötet man den einen, stirbt auch der andere. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meine Meinung etwas geändert habe. Es wäre vielleicht zu einfach und zu leicht zu durchschauen, ihn sterben zu lassen.

Wann bekommst du denn dein siebtes Harry-Potter-Buch?

Am 21. Juli, hoffe ich. Ich habe mich ganz einfach bei Amazon

eingetragen und den siebenten Band vorbestellt. Und ich hoffe, dass ich für die Erwähnung

einen Geschenkgutschein bekomme (lacht). AlSo

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