Kultur : Irgendwo in Afrika: alle Filmpreis-Nominierungen

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Caroline Links „Nirgendwo in Afrika“ und Andreas Dresens Berlinale-Preisträger „Halbe Treppe“ sind die Favoriten für den 52. Deutschen Filmpreis, der heute Abend im Berliner Tempodrom vergeben wird. Außerdem sind als beste Filme nominiert: Sandra Nettelbecks „Bella Martha“, Tom Tykwers „Heaven“, Hans Weingartners „Das weiße Rauschen“ und Connie Walthers „Wie Feuer und Flamme“. Dominik Grafs umstrittener Berlinale-Beitrag „Der Felsen“ ist mit Nominierungen für Regie und die Darsteller Karoline Eichhorn sowie Antonio Wannek dabei. Weitere Schauspieler-Nominierungen: Juliane Köhler und Matthias Habich („Nirgendwo in Afrika“), Martina Gedeck („Bella Martha“), Annabelle Lachatte („Das weiße Rauschen“), Remo Girone („Heaven“), Martin Feifel („Was tun, wenn’s brennt?“) sowie Marie-Lou Sellem und Daniel Brühl. Als Kinderfilme sind „Hilfe! Ich bin ein Fisch“ und „Das Sams“ nominiert – für letzteren holten sich Eva Matthes und Ulrich Noethen Schauspieler-Nominierungen. Die Dokumentarfilme: Andres Veiels „Black Box BRD“ und Clarissa Ruges Hildegard-Knef-Film „A Woman and a Half“. Der Siegerfilm in Gold gewinnt 500 000 Euro, zwei Mal Silber ist mit je 400 000 Euro dotiert. Die Produzenten des besten Kinderfilms erhalten 250 000 Euro, der beste Dokumentarfilm gewinnt 200 000 Euro. Zu den mit je 10 000 Euro dotierten Einzelleistungen für Regie und Schauspiel gehört auch ein Sonderpreis für Michael Herbigs „Der Schuh des Manitu“. jal

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