Kultur : Jazz-Fest Berlin setzt auf Vielfalt

Vom 5. bis 9. November werden im Rahmen vom Jazz-Fest Berlin Musiker aus aller Welt unter dem Dach der Berliner Festspiele auftreten. Insgesamt stehen 21 Konzerte und Filme im Haus der Berliner Festspiele und an drei weiteren Spielorten auf dem Programm. Höhepunkt wird das gemeinsame Konzert von Herbie Hancock und David Sandborn sein. Das Jazzfestival beginnt mit einer Filmnacht, bei der das Berliner Arne-Jansen- Trio auftritt. Der neue künstlerische Leiter Nils Landgren, der bereits 2001 das Festival leitete und nochmals für die kommenden drei Jahre verpflichtet wurde, hat diesmal verschiedene Stilarten ausgewählt, die mit Jazz in der einen oder anderen Art verbunden sind. So kommt Maceo Parker als Gast der WDR-Big-Band Köln mit einem Konzert zu Ehren von Ray Charles nach Berlin. Europa ist mit dem französischen Akkordeonisten Richard Galliano, den Saxofonisten Alan Skidmore und Heinz Sauer und dem schwedischen Pianisten Bobo Stenson vertreten. Aus Berlin sind die Bands Firomanum und Soap mit Bassistin Eva Kruse sowie das Andromeda Mega Express Orchestra zu hören (Weitere Informationen: www.jazzfest-berlin.de). Tsp

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