JAZZFEST BERLIN 2013 VOM 31. OKTOBER BIS 3. NOVEMBER : Der Ruf des Südens

Fünf Tage Überraschendes aus Europa, Amerika und Afrika: Von Donnerstag an hat

Bert Noglik wieder namhafte

Jazzmusiker und ihre „Sounds of Surprise“ ins Haus der Berliner Festspiele, die Akademie der Künste, das Quasimodo und das A-Trane eingeladen.

Unter dem Stichwort Calling Africa wird ein besonderer Schwerpunkt schon am Mittwoch in einer Podiumsdiskussion erörtert, und eine filmische Doku begleitet Joachim Kühn nach Marokko.

Tags darauf kann man Kühns Gnawa Jazz Voodoo mit der Saxofonlegende Pharoah Sanders live erleben. Im weiteren Verlauf gibt es außerdem das Großensemble Big Circle des deutschen Klarinettisten Michael Riessler mit dem Drehorgel-Virtuosen Pierre Charial zu hören sowie die Gruppe des Meisterdrummers Jack DeJohnette mit Don Byron. Eine Entdeckung für Deutschland ist das Projekt Transcendence des Drummers Jaimeo Brown mit der geballten Kraft des Tenorsaxofonisten JD Allen.

Zum Kehraus am Sonntag laden die Monika Roscher Bígband und die John Scofield Überjam Band. Info: www.berlinerfestspiele.de Tsp

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