Kultur : Jazzfest Berlin: die Beats vom Bosporus

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Das 41. Berliner Jazzfest (2. bis 6. November) blickt über Europas Grenzen. Im Fokus steht Istanbul. Der künstlerische Leiter, Peter Schulze, sieht dort eine „pulsierende, brennende Musikszene“. Vier Bands, darunter die „GitarristenLegende“ Erkan Ogur, repräsentieren das musikalische Spektrum des Bosporus.

Als weitere Höhepunkte sind die Großformationen angekündigt, die mit den Orchestern von Maria Schneider, Charlie Haden, Fredrik Lundin und der WDR Big Band exklusiv besetzt sind. Italien bildet den dritten Schwerpunkt, hauptsächlich mit Musikern aus Sardinien. Den Berliner Takt geben Baby Bonk und NuBox an. Zur Eröffnung wird der Dokumentarfilm „MPS – Jazzin’ The Black Forest“ über das Label „Musikproduktion Schwarzwald“ gezeigt. Das Jazzfest steigt im Haus der Berliner Festspiele, im Delphi-Kino, im Quasimodo und in der Kulturbrauerei (Nähere Infos im Netz unter www.jazzfest-berlin.de). sfh

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