Kultur : Keine Kürzungen in der auswärtigen Kulturpolitik

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Die auswärtige Kulturpolitik bleibt von zusätzlichen Etatkürzungen verschont. Die Kultur und Haushaltspolitiker des Bundestages haben sich darauf verständigt, die auswärtige Kulturpolitik in diesem Jahr von zusätzlichen Kürzungen auszunehmen, wie sie im so genannten Koch-Steinbrück-Papier vorgesehen sind. Das teilten der Kulturausschuss des Bundestages und der Deutsche Kulturrat am Mittwoch mit. So müsse das Auswärtige Amt nur die für alle Ressorts verbindliche so genannte globale Minderausgabe von 2,5 Prozent erbringen. Gegen weitere Kürzungen war in der kulturpolitischen Öffentlichkeit zum Teil heftiger Protest erhoben worden. Im Haushalt des nächsten Jahres soll die auswärtige Kulturpolitik aus dem Subventionsabbau ganz gestrichen werden. dpa

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