Kultur : KINOTIPP

Mama, ich lebe!

Konrad Wolf schildert im Defa-Film „Mama, ich lebe!“ von 1976 die Erlebnisse und Konflikte von vier deutschen Soldaten, die sich in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zum Dienst in der Roten Armee melden, um dabei mitzuhelfen, dem Nationalsozialismus und seinem Krieg ein Ende zu machen. Als Gäste erwartet werden Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase, der Darsteller Peter Prager – und Wolfs Regieassistentin Doris Borkmann.

19 Uhr, 5 Euro

Toni, Max-Steinke-Str. 43/Antonplatz, Weißensee

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