Kultur : KINOTIPP

Nichts für die Ewigkeit.

Dirk ist heroinabhängig. Über zwölf Jahre hinweg, zwischen 1993 und 2005, begleitet Britta Wandaogo mit der Kamera die Drogenkarriere ihres Bruders. Hoffnung, Enttäuschung, Hoffnung, Enttäuschung. Britta Wandaogo enthüllt in „Nichts für die Ewigkeit“ schnörkellos das von der Sucht geprägte Leben ihres Bruders, die fehlschlagenden Versuche, clean zu werden. Sie klagt nicht an, ist einfach nur da, steht ihrem Bruder zur Seite.

20 Uhr, 7 Euro

fsk am Oranienplatz 1,

Segitzdamm 2, Kreuzberg

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