Kultur : KINOTIPP

10.08.2012 00:00 Uhr

Nichts für die Ewigkeit.

Dirk ist heroinabhängig. Über zwölf Jahre hinweg, zwischen 1993 und 2005, begleitet Britta Wandaogo mit der Kamera die Drogenkarriere ihres Bruders. Hoffnung, Enttäuschung, Hoffnung, Enttäuschung. Britta Wandaogo enthüllt in „Nichts für die Ewigkeit“ schnörkellos das von der Sucht geprägte Leben ihres Bruders, die fehlschlagenden Versuche, clean zu werden. Sie klagt nicht an, ist einfach nur da, steht ihrem Bruder zur Seite.

20 Uhr, 7 Euro

fsk am Oranienplatz 1,

Segitzdamm 2, Kreuzberg

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Unser/e Leser/in blinder meint zum Artikel: Besuch im Reichstag bleibt umständlich:
Da von den aktuell 620 Abgeordneten bei den Sitzungen sowieso nur 20% anwesend sind, bleiben fast fünfhundert Sitze unbelegt. Hier könnte man doch die wartenden Besucher nach der obligatorischen Einlasskontrolle "zwischenparken".
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