Kultur : KINOTIPP

Kageroza (OF m. engl. UT).

Der inzwischen 90-jährige japanische Regisseur Seijun Suzuki wurde lange Jahre sträflich missachtet, seine zeitgenössischen Gangsterfilme als bloße Genrespielereien abgetan. Inzwischen ändert sich der Blick auf das nur scheinbar banale und rohe Werk, bis Ende August kann man sich im Arsenal von der Qualität Suzukis überzeugen. „Kageroza“ erzählt fragmentarisch eine Geschichte aus Verfolgungswahn und sexuellen Obsessionen.

20 Uhr, 7,50 Euro

Arsenal 1, Potsdamer Str. 2 (im Filmhaus), Tiergarten.

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