Klaus Wowereits Interview zum Abschied : Kultur ist für alle da

Nur noch wenige Wochen ist Klaus Wowereit im Amt. Jetzt schaut er auf seine liebste Beschäftigung zurück - die Kultur

Schlussakkord. Wowereit in seinem Amtszimmer im Roten Rathaus.
Schlussakkord. Wowereit in seinem Amtszimmer im Roten Rathaus.Thilo Rückeis

Von seinem Nachfolger Michael Müller erwartet Klaus Wowereit neue Akzente in der Kulturpolitik. Stadtentwicklungssenator Müller, der am 11. Dezember zum Regierenden Bürgermeister gewählt werden soll, wird wohl auch das Amt des Kultursenators übernehmen. Im Exklusiv-Gespräch mit dem Tagesspiegel zieht Wowereit nach dreizehn Jahren seine kulturpolitische Bilanz und betont die wichtige Rolle der Kultur für die Hauptstadt, die sich in einem für alle spürbaren Wandel befindet: „Die Chance bei Michael Müller ist, dass seine Themen aus der Stadtentwicklung jetzt auch in der Kulturpolitik in den Mittelpunkt rücken. Es geht um die Infrastruktur, die Rahmenbedingungen für die Künstlerinnen und Künstler in Berlin. Die Stadt wächst kontinuierlich in bedeutendem Umfang, die Bezirke verändern sich. Wie erhalten wir bezahlbare Ateliers und Proberäume?“ Wowereit spricht sich dafür aus, dass die Eintrittspreise der Berliner Institutionen niedrig bleiben. Die Opern müssten auch für Leute mit kleinem Geldbeutel erschwinglich bleiben. Möglicherweise trifft er in den letzten Wochen noch Personalentscheidungen für große Berliner Bühnen. Das vollständige Interview lesen Sie in der Printausgabe des Tagesspiegels vom 13. November oder schon am Mittwochabend in unserem E-Paper.

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