Kultur : KONZERT

Truls Mørk

Zu den Großen seines Instruments zählt der norwegische Cellist Truls Mørk (Foto). Sein uneitles Spiel besticht durch Klarheit und Brillanz. Jetzt interpretiert er Schostakowitschs zweites, etwas rätselhaftes Cellokonzert, das Rostropowitsch gewidmet ist. Außerdem spielt das Deutsche Symphonie Orchester unter der Leitung von Tugan Sokhiev Elena Firsovas „Garten der Träume“ und Rachmaninows „Symphonische Tänze“.

Philharmonie, Sa 10.11.,

20 Uhr, 20-58 €

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