Kultur : "Kultur als Waffe": Gedenkveranstaltung zum 20. Juli

Eine seit 1999 stattfindende Veranstaltungsreihe zum 20. Juli wird heute um 18 Uhr in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt fortgesetzt: "Kultur als Waffe - Intellektuelle im Exil". Dabei geht es darum, in das Gedenken neben dem aktiven Widerstand in Deutschland auch die Wortführer des kulturellen Widerstands aus dem Exil einzubeziehen. Es sprechen Said, der Präsident des deutschen PEN-Zentrums, Thomas Krüger, der Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung, der in diesem Zusammenhang den Beitrag der Intellektuellen in der DDR zur deutschen Vereinigung würdigen will, Moishe Waks, der Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Karl Martin, der Vorsitzende des Dietrich-Bonhoeffer-Vereins sowie der Diplomat Volkmar Zühlsdorff.

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