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Kultur : Kulturnachrichten: Gregor Gysi wird nicht sprechen

Gregor Gysi wird nicht zum Tag der Deutschen Einheit in Hamburg sprechen. Wie die Hamburger Staatsoper mitteilte, haben sich der frühere PDS-Chef und Hamburgs Generalmusikdirektor Ingo Metzmacher darauf verständigt, am 3. Oktober auf eine Rede vor dem Philharmoniker-Konzert zu verzichten. Grund sei die aktuelle politische Entwicklung nach den Terroranschlägen in New York und Washington. Vor diesem Hintergrund sei es angebracht, das Konzert "ganz der Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem hochaktuellen Schiller-Text durch das Philharmonische Staatsorchester zu überlassen". Die Einladung Metzmachers an Gysi war schon vorher auf heftige Kritik gestoßen; Der Vorsitzende der Hamburger CDU- Bürgerschaftsfraktion, Ole von Beust, hatte Metzmachers Idee als "geschichtslose und geschmacklose Entscheidung" bezeichnet. Damals hatte Metzmacher widersprochen: Er halte Gregor Gysi für einen brillanten Kopf und denke nicht daran, ihn wieder auszuladen.

Udo Zimmermann, der neue Generalintendant der Deutschen Oper Berlin, wertet seinen Einstand mit Luigi Nonos "Intolleranza" als Erfolg. Er sprach von einem "Eins zu Null" für die zeitgenössische Kunst. Allerdings müsse noch definiert werden, "was Null ist". Die "Intolleranza"-Inszenierung von Peter Konwitschny stieß bei Kritikern überwiegend auf Zustimmung. Zimmermann hob hervor, dass auch die oft gescholtenen "Wilmersdorfer Witwen" das Stück um einen zurückkehrenden Gastarbeiter, der in seiner Heimat gefoltert und schließlich Opfer einer von der Regierung verschuldeten Flutkatastrophe wird, gebannt verfolgt hätten. Zimmermann hatte mit Blick auf die Terroranschläge in den USA eine Absage der Premiere erwogen, den Gedanken aber wieder verworfen.

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