Kultur : Kulturstaatsminister: immer mehr Namen

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Das Kandidaten-Karussell für die Nachfolge von Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin (SPD) beginnt sich zu drehen. Zu den an erster Stelle genannten n gehören die frühere Hamburger Kultursenatorin Christina Weiss (parteilos) und der Berliner SPD-Politiker Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung. Dem aus Thüringen stammenden 43-jährigen Krüger wird ein breites kulturelles Interesse bescheinigt. Er zählte im Herbst 1989 zu den Gründungsmitgliedern der SPD in der DDR und war nach 1990 Berliner Senator für Jugend und Familie und später Bundestagsabgeordneter. Im Gespräch sind ferner die Vorsitzende des Bundestagskulturausschusses Monika Griefahn (SPD), der Verleger Arnulf Conradi (Berlin Verlag und Siedler Verlag) sowie der nordrhein-westfälische Kulturminister Michael Vesper von den Grünen.dpa

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