Kultur : LESERJURY

Foto: Kai-Uwe Heinrich
Foto: Kai-Uwe Heinrich

Steffen Glaubitz

, 40, Jurist.

Wohnt in Schöneberg.

Seit sieben Jahren

bedingungsloser Berlinale-Besucher.

Zuletzt im Kino geweint …

… habe ich am Ende von „Gran Torino“. Als er im Abspann auch noch singt, war das der Moment meiner Heiligsprechung von Clint Eastwood.

Mein Berliner Lieblingskino …

… ist das International. Da kann man hinterher im Foyer sitzen und aufs Café Moskau gucken.

Zwischen zwei Filmen gehe ich ein Bier trinken mit …

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Darsteller am besten auf der Leinwand bleiben.

Mein Survival-Kit als Juror?

Ein nettes Team, mit dem man zwischendurch quatschen kann. Und zur Not mal einen langweiligen Film in einem Kino mit guten Sesseln.

Besonderes Berlinale-Erlebnis?

„Love Exposure“, der vor zwei Jahren im Forum lief: fünf Stunden, bunt, irre Geschichte, ein absoluter Wahnwitz. Das war das Abgefahrenste, was ich auf der Berlinale gesehen habe, und ein Riesenspaß.

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