Kultur : LESUNG

Tagebuch eines Aussätzigen

Dass Nikolai Kinskis Papa Klaus zu cholerischen Anfällen und Anflügen von Größenwahn neigte, ist ja bekannt. Dass er diese nicht nur auf Bühne und Leinwand, sondern auch auf Papier auslebte, wissen bislang eher wenige. Die Verse aus Kinskis Feder strotzen nur so vor Blasphemien, Fäkalwörtern und neo-expressionistischen Verschraubtheiten. Der Sohn tut auf Lese-Tour nun sein Bestes, die brachialen Texte unters Volk zu bringen.

Tipi – Zelt am Kanzleramt,

Mo 3.9., 20.30 Uhr, 17,50-25 €

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