MACONDO : MACONDO

Der elfjährige Ramasan ist mit seiner Mutter und zwei jüngeren Schwestern aus Tschetschenien nach Österreich

geflohen. Die Familie lebt in einer Wiener Flüchtlingssiedlung, die „Macondo“ genannt wird. Ramasan versucht, die Rolle des abwesenden Vaters zu übernehmen. Doch als ein alter Freund des Vaters

auftaucht, gerät der Junge in eine Krise.

Österreich, 90 Min., R: Sudabeh

Mortezai, D: Kheda Gazieva,

Ramasan Minkailov, Aslan Elbiev

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