Kultur : Maxim Billers Bücher

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Maxim Biller wurde am 25. August 1960 in Prag geboren. Als Zehnjähriger emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland . Von 1985 bis 1996 war er Kolumnist bei der Zeitschrift Tempo . Er gab sein schriftstellerisches Debut 1990 mit dem Erzählband „Wenn ich einmal reich und tot bin“(Kiepenheuer & Witsch).

Veröffentlichungen:

–„Die Tempojahre“(dtv, 1991)

–„Deutschbuch“ (dtv, 2001)

–„Land der Väter und Verräter“(Kiepenheuer & Witsch, 1994)

–„Die Tochter“ (Kiepenheuer & Witsch, 2000)

–„Esra“, Kiepenheuer & Witsch, 2003

– „Bernsteintage“(Kiepenheuer & Witsch, 2004).

1999 erhielt Biller den Theodor-Wolff-Preis.

Der Roman „Esra“ (2003) bleibt nach dem Urteil des Oberlandesgerichts München auch in einer veränderten Fassung verboten. Der Prozess um Persönlichkeitsrecht und Freiheit der Literatur wird vor den Bundesgerichtshof in letzter Instanz entschieden.

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