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Schauspieler Axel Prahl:

Senat muss Grips Theater retten



Der Berliner Schauspieler Axel Prahl fordert, dass der Senat endlich die fehlenden 150 000 Euro zur Rettung des Grips Theaters bereitstellt (s. Tagesspiegel vom 12. 4.). In einem Interview mit der „taz“ sagte der 53-Jährige, es sei unanständig wie mit Grips-Günder Volker Ludwig umgegangen werde. Es sei zudem „unfair, dass das Kinder- und Jugendtheater gegenüber den Staatstheatern und Opernhäusern massiv benachteiligt“ werde. Kinder hätten offenbar in der Kulturpolitik keine so starke Lobby wie die Opernfans. Prahl, der heute vor allem als Münsteraner „Tatort“-Kommissar bekannt ist, begann seine Karriere in dem 1969 gegründeten Haus. Der Schauspieler sagt, ohne das Grips Theater wäre Berlin nur noch „armselig“. Tsp

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