Kultur : NACHRICHT

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Eine Initiative um die Sängerin Ulla Meinecke appelliert an Angela Merkel, bessere Politik für Frauen zu machen. Auf der Website www.frauenfragen-merkel.de und in der Samstagsausgabe der „taz“ äußern sich unter anderen die Schriftstellerinnen Ulrike Draesner und Antje Ravic Strubel, die Schauspielerin Maren Kroymann und die Kabarettistin Lisa Fitz kritisch zur CDU-Kanzlerkandidatin. Die Sängerin Ulla Meinecke findet Merkel „nicht besonders frauenfreundlich: Ginge es nur nach dem Geschlecht, müssten wir sofort eine Fanpage für Conoleezza Rice einrichten“. Strubel fragt: „Kommt man nur abgeschliffen an die Spitze?“ Und die Soziologin Katharina Rutschky schreibt: „Merkel vertritt in Reinkultur den Typus des braven Mädchens, das dann als Frontfrau übrig bleibt, wenn die eigentlich wichtigen Männer sich nicht ohne Blutvergießen einigen können.“ Tsp

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