Kultur : NACHRICHT

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Deutsches Quartett

im Berlinale-Wettbewerb

Die Berlinale 2006 startet mit starker deutscher Beteiligung. Matthias Glasners Vergewaltiger-Resozialisierungsdrama „Der freie Wille“ (mit Jürgen Vogel und Sabine Timoteo) und Valeska Grisebachs „Sehnsucht“, eine Dreiecksgeschichte aus Ostdeutschland, gesellen sich im Wettbewerb zu den bereits gemeldeten Filmen „Elementarteilchen“ von Oskar Roehler und „Requiem“ von Hans-Christian Schmid. Eröffnet wird das Festival mit der Liebesgeschichte „Snow Cake“ des Briten Marc Evans; Sigourney Weaver und Alan Rickman spielen die Hauptrollen. Außerdem im Wettbewerb: „A Prairie Home Companion“ (Robert Altman), „L’ivresse du pouvoir“ (Claude Chabrol), „The Road to Guantanamo“ (Michael Winterbottom), „En Soap“ der Dänin Pernille Fischer Christensen, „Slumming“ des Österreichers Michael Glawogger, Rodrigo Morenos „El custodio“ aus Argentinien, „Zemestan“ des Iraners Rafi Pitts und, aus China, „Isabella“ (Pang Ho-Cheung). Außer Konkurrenz starten: Bennett Millers Biopic „Capote“, mit Philip Seymour Hoffman in der Hauptrolle, James McTeigues Comic-Verfilmung „V wie Vendetta“ mit Natalie Portman und Hugo Weaving, und „The Science of Sleep“ von Michel Gondry. Tsp

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