Kultur : NACHRICHT

-

Streit um Billers Roman „Esra“

geht in die nächste Runde

Im dreijährigen Rechtsstreit um Maxim Billers gerichtlich gestoppten Roman „Esra“ wurden der Autor und sein Verlag Kiepenheuer & Witsch nun auf Schmerzensgeld verklagt. Die beiden Frauen, die sich im Roman wiedererkennen, verlangen mindestens 100 000 Euro Entschädigung. Verlag und Autor wollen sich dagegen juristisch zur Wehr setzen. dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben