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Einigung zwischen Unicef

und Erben des Kunsthauses Drey

Um die Ansprüche der Erbengemeinschaft des Kunsthauses Drey abzugelten, verkauft Unicef ein Bild aus der Kunstsammlung Rau. Das Gemälde „Johannes der Täufer“ des sogenannten Meisters von 1419 soll mehrere hunderttausend Euro bringen, die zwischen beiden Parteien geteilt werden. Die jüdischen Besitzer des Kunsthauses Drey waren 1936 zum Verkauf ihrer Werke gezwungen worden, Gustav Rau hatte das Bild 1983 bei Christie’s in London erworben. Die Ansprüche auf Restitution waren da noch nicht bekannt. Versteigert wird es nun am 6. Juli in London – wiederum vom Auktionshaus Christie’s. cmx

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