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Berlinale: Jury komplett

– und erste fünf Wettbewerbsfilme

Ausschließlich mit Film- und anderen Künstlern schmückt sich – nach dem Modell von Cannes – die Jury der kommenden Berlinale (9. bis 19. Februar). Neben dem bereits bekannt gegebenen Jury-Präsidenten Mike Leigh gehören der achtköpfigen Jury folgende prominente Namen an: die Regisseure Asghar Farhadi, François Ozon und Anton Corbijn, die Schauspielerinnen Barbara Sukowa und Charlotte Gainsbourg, der Schauspieler Jake Gyllenhaal und der algerische Schriftsteller Boualem Sansal.

Wie das Festival mitteilt, sind zudem fünf Wettbewerbsfilme bereits fest gebucht. Aus den USA kommt Stephen Daldrys Verfilmung des Jonathan-Safran-Foer-Romans über 9/11, „Extrem laut und unglaublich nah“, unter anderem mit Tom Hanks und Sandra Bullock. Der philippinische Independentfilmer Brillante Mendoza zeigt „Captive“, die Hauptrolle spielt Isabelle Huppert. Der Chinese Zhang Yimou ist mit „The Flowers of War“ dabei – der Film thematisiert das Nanking-Massaker 1937 –, außerdem „Dictado“ des Spaniers Antonio Chavarrías und „Postcards from the Zoo“ des Regisseurs Edwin (Indonesien). In der Reihe Berlinale Special werden unter anderem Werner Herzogs vierteilige DokuSerie „Death Row“, „Don – The King Is Back“ mit Shah Rukh Khan und Alex de la Iglesias „La chispa de la vida“ mit Salma Hayek zu sehen sein, außerdem Kevin Macdonalds Doku über die Reggae-Legende Bob Marley. Tsp

Nur Platz 2: Schwierige Mission

für „Mission: Impossible 4“

Die vierte Auflage von „Mission: Impossible“ ist auf Platz zwei der deutschen Kinocharts eingestiegen. Wie Media-Control mitteilt, muss sich Actionheld Tom Cruise mit nur 322 000 Besuchern in der Startwoche begnügen, während der animierte 3-D-Konkurrent „Der gestiefelte Kater“ (425 000) auch in der zweiten Woche seinen Spitzenplatz verteidigt. Auf Platz drei landet Detlev Bucks „Rubbeldiekatz“ (251 000).Tsp/dpa

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