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Herta Müller kritisiert Buchmesse: Stimmen des Exils fehlen



Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und andere Autoren haben der vom 16. bis 18. April stattfindenden Londoner Buchmesse vorgeworfen, Stimmen chinesischer Schriftsteller im Exil auszublenden. In einem Offenen Brief heißt es: „Zur Londoner Buchmesse sind bisher nur Autorinnen und Autoren eingeladen, die dem chinesischen Regime genehm sind.“ Den Brief haben neben Herta Müller unter anderen der chinesische Autor Liao Yiwu und der Direktor des Internationalen Literaturfestivals Berlin, Ulrich Schreiber, unterzeichnet. dpa

Berichtigung

In unserer Sonntagsausgabe ist in dem Porträt von Julia Dietze auf Seite 27 von der „Ufa-Ästhetik Maria Röttgers“ die Rede. Gemeint ist natürlich Marika Rökk. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Tsp

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