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Konrad-Wolf-Preis

für Choreografin Meg Stuart



Die in Berlin lebende US-Tänzerin und Choreografin Meg Stuart wird von der Akademie der Künste mit dem Konrad- Wolf-Preis geehrt. Die 1965 in New Orleans geborene Künstlerin erhält die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung am 18. November für ihre herausragenden Verdienste um den zeitgenössischen Tanz. Stuart hat mit ihrer in Brüssel ansässigen Company Damaged Goods inzwischen mehr als 20 Produktionen kreiert. Sie ist weltweit auf Festivals zu Gast.dpa

Markus Fein neuer Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Der Musikwissenschaftler Markus Fein wird 2014 neuer Leiter der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Der 41-Jährige soll Nachfolger des Festspiele-Gründers Matthias von Hülsen werden. Dieser war insgesamt 17 Jahre Leiter, er hatte seinen Vertrag auf eigenen Wunsch nicht mehr verlängert. Fein steige von sofort an in die Programmplanung der Festspiele für die Sommersaison 2014 ein. Der promovierte Musikwissenschaftler Künstlerischer Leiter der Sommerlichen Musiktage Hitzacker und Intendant der Niedersächsischen Musiktage. Zuletzt leitete er Programmplanung und Dramaturgie bei den Berliner Philharmonikern. dpa

Leipziger Dok-Film-Festival

zeigt Filme aus 62 Ländern

Zum 55. Internationalen Leipziger Dok- Film-Festival werden 360 Filme aus 62 Ländern gezeigt. „Die Filme dieses Jahrgangs zeichnen ein sehr spannendes und differenziertes Bild von einer Welt im Umbruch“, erklärt Festival-Direktor Claas Danielsen. Immer wiederkehrend seien die Themen Protest, Widerstand und Globalisierung. Eröffnet wird das Festival mit „Are You Listening!“, einem Beitrag aus Bangladesch. In insgesamt fünf Wettbewerbskategorien werden Auszeichnungen – die Goldenen und Silbernen Tauben – vergeben. DOK Leipzig läuft vom 29. Oktober bis 4. November. dpa

Mel Brooks erhält Preis

für sein Lebenswerk

Komiker Mel Brooks wird vom Amerikanischen Filminstitut AFI für sein Lebenswerk geehrt. Der 86-jährige gebürtige New Yorker sei einer von nur 14 Menschen, die einen Oscar, Emmy, Grammy und Tony Award gewonnen haben. Etliche seiner Preise verdankt Mel Brooks seiner Satire „Frühling für Hitler“ („The Producers“). dapd

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