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Warhols Freiheitsstatue

bei der New Yorker Herbstauktion



Ein außergewöhnliches Werk von Andy Warhol soll im November in New York versteigert werden, für mindestens 35 Millionen Dollar (27 Millionen Euro). Es ist ein dreidimensionales Experiment mit der Freiheitsstatue, die der Pop-Art-Künstler 1962 im Doppelbild malte. Mit der passenden Brille sollen 24 Freiheitsstatuen in dem etwa zwei Meter hohen, fast quadratischen Bild dreidimensional erscheinen. „Statue of Liberty“ ist laut dem Auktionshaus Christie’s das erste von drei Bildern, die Warhol als dreidimensionale Sinnestäuschung malte, und das einzige, das noch in Privathand ist. Die beiden anderen hängen in Museen: „Optical Car Crash“ im Kunstmuseum in Basel und eine kleinere Version der Freiheitsstatue im Andy Warhol Museum in Pittsburgh. „Es ist eines der bedeutendsten Bilder des Künstlers, das jemals zur Versteigerung kam“, heißt es bei Christie’s. Warhols „Statue of Liberty“ ist zugleich einer der Höhepunkte der New Yorker Herbstauktionen. dpa

Musikfestival Usedom endet

mit Besucherrekord

Das Usedomer Musikfestival hat mit insgesamt 14 000 Gästen einen neuen Besucherrekord in seiner 19-jährigen Geschichte erreicht. Im Durchschnitt waren die 40 Veranstaltungen zu 95 Prozent ausgelastet gewesen. Das dreiwöchige Kulturfestival hatte sich in diesem Jahr der russischen Musiktradition gewidmet. In Kirchen, Konzertsälen, Ateliers und kaiserzeitlichen Gebäuden sowie im Kraftwerk des Museums in Peenemünde konzertierten über 700 Künstler . Zu den Höhepunkten gehörte der Auftritt des Dirigenten Kurt Masur.dapd

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