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Fotograf Robert Häusser

im Alter von 88 Jahren gestorben

Der Fotograf Robert Häusser, einer der führenden Vertreter der klassischen Moderne, ist am Montag im Alter von 88 Jahren gestorben. Das teilten die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim mit, die den fotografischen Nachlass und das Archiv Häussers verwalten. Der gebürtige Stuttgarter gehörte zu den international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1995 erhielt er als erster Deutscher den Internationalen Preis für Fotografie, auch Nobelpreis für Fotografie genannt. Häussers Werk umfasst 64 000 Negative und ist ausschließlich in Schwarz-Weiß gehalten. Seine Arbeiten wurden bisher in mehr als 130 Einzelausstellungen in Museen und Galerien im In- und Ausland gezeigt. dpa

Friedrichstadt-Palast erzielt Rekordumsatz

Der Berliner Friedrichstadt-Palast hat im ersten Halbjahr 2013 einen Rekordumsatz von 13 Millionen Euro erzielt. Das sei ein Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, teilte die Bühne mit. Insgesamt wurden mehr als 250 000 Tickets verkauft, das entspricht einer Auslastung von 90,9 Prozent. Das habe das Haus im ersten Jahreshalbjahr seit zwölf Jahren nicht erlebt, hieß es. 2007 gab es im ersten Halbjahr gerade mal 135 000 Gäste. Der Friedrichstadt-Palast, einer der letzten Prachtbauten aus DDR-Zeiten, stand 2006 kurz vor dem Ruin. Die Showproduktionen der letzten Jahre wie „Yma“ und „Show Me“ brachten neuen Zulauf. Das Haus fasst knapp 1900 Zuschauer, es gehört zu 100 Prozent dem Land Berlin. Tsp

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