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Berlinale-Retro widmet sich

dem filmischen Licht

Die Retrospektive der 64. Berlinale widmet sich dem Verhältnis zwischen Licht und Schatten im Film. Wie das Festival mitteilt, wurden für die Sonderreihe 40 japanische, amerikanische und europäische Stumm- und Tonfilme aus den Jahren 1915 bis 1950 ausgewählt, darunter Werke mit Marlene Dietrich, Greta Garbo und Kazuo Hasegawa. Ausgangspunkt für die Retro ist die neu erschienene Publikation „The Aesthetics of Shadow. Lighting and Japanese Cinema“, mit deren Autor Daisuke Miyao die Deutsche Kinemathek bei der Zusammenstellung des Programms eng zusammenarbeitete. Wie es weiter heißt, kooperiert die Berlinale bei ihrer Retrospektive zudem zum zweiten Mal mit dem New Yorker Museum of Modern Art. Tsp

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