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Martin-Gropius-Bau plant

Pasolini-Ausstellung für 2014



Mit einer großen Ausstellung wird der Berliner Martin-Gropius-Bau den italienischen Filmemacher Pier Paolo Pasolini (1922–1975) würdigen. Die gemeinsam mit der Pariser Cinémathèque Française, dem Centre de Cultura Contemporània in Barcelona und dem Palazzo delle Esposizioni in Rom konzipierte Schau läuft von 11. September 2014 bis 5. Januar 2015. Pasolini gilt als einer der bedeutendsten „poetischen Realisten“ des europäischen Films. Die vielen Facetten des Regisseurs von „Mamma Roma“, „Teorema“ oder „Die 120 Tage von Sodom“ und gesellschaftskritischen Intellektuellen werden anhand von Fotos, Dokumenten, Briefen und Filminstallationen gezeigt. Tsp

Bayern übernimmt Sammlung Goetz

Die Sammlung Goetz mit wichtigen Werken der Gegenwartskunst geht am 1. Januar in die Hand des Freistaats Bayern über. Das Land übernimmt das Museumsgebäude in München-Oberföhring sowie 375 Arbeiten der Medienkunst; der Rest der Sammlung mit 4700 Werken wird Dauerleihgabe. Die Kollektion von Ingvild Goetz gilt als eine der größten Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst. dpa

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