Kultur : Neuerscheinungen

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Entwürfe für eine

Moralphilosophie. Aus dem Französischen von Hans Schöneberg und Vincent von Wroblewsky. Rowohlt Verlag, Reinbek 2005. 1056 Seiten, 29,90 €.

Im Original 1983 posthum unter dem Titel „Cahiers pour une morale“ veröffentlichte Aufzeichnungen aus den Jahren 1947/48, entstanden im Anschluss an „Das Sein und das Nichts“. Überlegungen zur Verantwortung des Einzelnen in der Massengesellschaft. Im Anhang: ein Fragment über „Das Gute und die Subjektivität“ sowie eine Studie über die Unterdrückung der Schwarzen in den USA.

Heiner Hastedt: Sartre. Reclam Leipzig 2005. 140 Seiten, 9,90 €.

Solide, didaktisch gut aufbereitete

Einführung in Sartres vielgestaltiges Werk – bis zu seiner intellektuellen

Ablösung durch Foucault und Lévinas. Mit kommentierter Bibliografie, Glossar der Schlüsselbegriffe und Zeittafel.

Hans-Martin Schönherr-Mann: Sartre. Philosophie als Lebensform. Verlag C.H. Beck, München 2005. 174 Seiten, 16,90 €.

Gut lesbarer Essay, der die Aktualität Sartres für das 21. Jahrhundert zu

erhellen versucht, zugleich eine

Tour d’horizon durchs Werk. dotz

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