OPER : Die Wonne des Sterbens

Schick ist er ja, Tristan gespielt von Peter Seiffert Foto: André Rival
Schick ist er ja, Tristan gespielt von Peter Seiffert Foto: André Rival

Kaum dass sich der Vorhang in der Deutschen Oper zu Wagners „Tristan und Isolde“ gehoben hat, erklingt auch schon im 2. Takt der berühmteste Akkord der Musikgeschichte, der Tristan-Akkord (f - h - dis - gis). Für Wagner symbolisiert er „die Wonne des Sterbens“. Und genau darum geht’s in der tödlich endenden Liebesgeschichte, die hier von Graham Vick inszeniert wurde. Peter Seiffert und Petra Maria Schnitzer sind als tragisches Liebespaar zu sehen.

16 Uhr, Deutsche Oper, Bismarckstraße 35, Charlottenburg

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben