Kultur : OPER

Die Zauberflöte

Hans Neuenfels’ verspielt-witzige Fassung der „Zauberflöte“ legt den erotischen Gehalt der Oper frei. Elisabeth Trissenaar als „maîtresse de plaisir“ hält die oftmals verworrenen Fäden der Handlung in der Hand. Ohne sie läuft nichts. Sie treibt das Spiel an. Die titelgebende Flöte entpuppt sich als überdimensionierter Phallus und das Glöckchenspiel als Hoden-Mobile. Die mörderische Partie der Königin der Nacht singt Brigitte Geller.

Komische Oper, Fr 16.11., 19 Uhr, 10-72 € DU846

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