Kultur : OSKAR ROEHLER

Quellen des Lebens.

Nach seinem autobiografischen Roman „Herkunft“ erzählt der Berliner Regisseur Oskar Roehler in diesem Drei-Stunden-Epos die Geschichte der Familie Freytag vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 80er Jahre hinein. Und präsentiert einmal mehr seinen unvergleichlichen Mix aus Trash und Melodram. Das ist schrill, komisch, anrührend und erzählt viel über die Bundesrepublik vor der Wende.

22 Uhr, 7, erm. 6 Euro

Sommerkino Kulturforum am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz 2–6, Tiergarten

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