Kultur : POP

Nils Koppruch

Er war der Fink und nicht die Nachtigall. Doch der Vogel ist tot und nur seine Stimme noch am Leben. Eine knarzige Stimme, aufgeweckt und in ihrer schnoddrigen Präzision nicht immer nur tröstend. Die Stimme gehört Nils Koppruch, der mit seiner Band Fink bewies, dass US-amerikanische Roots und deutsche Texte zusammen passen. Nun ist Koppruch wieder als Solist unterwegs.

Festsaal Kreuzberg,

Di 09.10., 21.30 Uhr, 11 €

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