Kultur : POP

Herbert Grönemeyer

Vermutlich kann Grönemeyer immer noch nicht tanzen, aber er bleibt der einzige deutsche Star diesseits von Naidoo und Westernhagen, der stadionrockende Popularität mit einem feinen Gespür für zeitgenössische Popströmungen verbindet. So ist sein Album „12“ der beachtliche Versuch, eine Antwort auf angelsächsischen Bombastpop vom Coldplay- oder gar Radiohead-Format zu geben. Das gelingt nicht immer, ist aber aller Ehren wert.

Olympiastadion, Mi 13.6.,

19 Uhr, ab 43 € + VVK

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