Kultur : PREMIERE

Das letzte Band

Vielleicht ist dieses Monologstück von Samuel Beckett sogar noch raffinierter, weiser, berührender und komischer als „Warten auf Godot“ oder „Endspiel“. Denn im „Letzten Band“ spricht ein älterer Mann mit sich selbst über Sehnsüchte und Vorsätze, das „Ankläffen der Vorsehung“ und das „Erlahmen der Jagd nach dem Glück“. Stefan Neugebauer hat es inszeniert, mit Friedhelm Ptok in der einzigen Rolle.

Stadtbad Steglitz, Mi 19.9., 19 Uhr, 10-15 €

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