Kultur : PREMIERE

Ziemlich beste Freunde.

Nachdem „Ziemlich beste Freunde“ im Kino so erfolgreich war, die Verfilmung der Autobiografie des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, kommt jetzt die Geschichte um den aus dem Knast entlassenen Sozialhilfeempfänger Driss, der sich um den reichen querschnittsgelähmten Philippe kümmern soll, auf die Bühne.

18 Uhr, 24-47 Euro

Komödie, Kurfürstendamm 206/209,

Charlottenburg

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