Kultur : Rowohlt und Kunkel: Waffenstillstand

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RowohltChef Alexander Fest und sein Ex-Autor Thor Kunkel wollen sich in „persönlichen Erklärungen“ darauf verständigen, bis zum Erscheinen des umstrittenen Kunkel-Romans „Endstufe“ Anfang April bei Eichborn nicht mehr mit Äußerungen über die jeweils andere Partei an die Öffentlichkeit zu gehen. Im „Spiegel“ hatte Fest Kunkel als „Wiedergeburt Parsifals als brauner Schläger“ bezeichnet. Kunkel sprach von „Rufmord“ und hatte rechtliche Schritte angekündigt. Auf diese wolle er nun verzichten, sagte Kunkel dem Tagesspiegel. Der von Rowohlt in letzter Minute gestoppte Roman „Endstufe“ handelt von der Produktion von Pornofilmen während der NS-Zeit. Tsp

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