Kultur : Ruhr-Triennale mit Brook und Mnouchkine

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Mit 17 Produktionen geht die RuhrTriennale Ende Mai in die neue Saison – die letzte von Intendant Gerard Mortier. Zu den herausragenden Projekten gehört die Uraufführung „Tierno Bokar“ in der Inszenierung von Peter Brook. In Koproduktion mit dem Théatre du Soleil zeigt Ariane Mnouchkine ihr neues Stück „Le Dernier Caravansérail“ über das Schicksal von Flüchtlingen. Unter dem Motto „Die Wiedererrichtung des Himmels“ gibt es erstmals auch ein Programm mit deutscher Gegenwartsliteratur. Zur diesjährigen Konzertreihe der Triennale gehören das „Requiem“ von Hector Berlioz, Robert Schumanns „Faust-Szenen“ und Olivier Messiaens „De Canyons Aux Étoiles“. Fortgesetzt wird die im vergangenen Jahr begonnene Reihe „Century of Song“: Der amerikanische Gitarrist Bill Frisell wird bei sechs Sessions in Bochum und Essen unter anderem Elvis Costello, Ricky Lee Jones und Vic Chesnut begleiten (www.ruhrtriennale.de). dpa

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