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Kultur : Schaubühne Berlin: Perceval wird Hausregisseur

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Seine „Nora“Inszenierung ist Kult in Berlin. Am 26. Oktober 2005 setzt der Intendant der Schaubühne, Thomas Ostermeier, mit „Hedda Gabler“ die Beschäftigung mit Henrik Ibsen an seinem Haus fort. Im März 2006 inszeniert Ostermeier Eugene O’Neills „Trauer muss Elektra tragen“. Als neuer Hausregisseur wird Luk Perceval künftig zwei Stücke pro Saison in Berlin inszenieren: Seine erste Produktion ist Schillers „Maria Stuart“ im Februar 2006, „Platonow“ von Anton Tschechow folgt im Mai. Sasha Waltz präsentiert im November ihre neue Choreografie „Gezeiten“, Falk Richter führt bei der Uraufführung seines Stücks „Verstörung“ im Dezember selber Regie. Zeitgenössische Dramatik soll wieder eine Säule des Schaubühnen-Spielplans sein: So werden in der neuen Studio-Reihe sieben Ur- und deutschsprachige Erstaufführungen gezeigt. Zum 6. Mal findet das Festival Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) an der Schaubühne statt, bei dem diesmal der Nahe Osten im Mittelpunkt steht. Tsp

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