Kultur : Schmökern in der Wanne

Badewannen sind primär zur Körperpflege gedacht, aber es geht doch nichts über ein gepflegtes ausgiebiges Entspannungsbad. Wem das Vor-sich-hindösen alleine nicht reicht, der liest auch schon male gerne in der Badewanne. Aber wohin dann mit dem Buch? Das Vorhaben birgt gewisse Risiken.

Torsten Neeland, der Hamburger Designer, der seit zehn Jahren in London arbeitet, hat für Dornbracht ein „Cross over Set“ entwickelt, das nicht nur gut aussieht, sondern auch praktische Vorteile bietet. Neben der Buchablage gibt es auch noch einen Kosmetikspiegel. Die Ablage ist leicht vertieft und mit Löchern versehen – also bitte keinen großen Wellen machen, sonst wird das Buch doch noch nass. Tsp

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