Kultur : Sparen mit Flierl

Fortsetzung folgt: Thomas Flierls Schlingerkurs bei den Sparplänen der Berliner Kulturverwaltung ist noch nicht zu Ende. Auch die Sparvorgabe für das Literaturhaus in Höhe von 50 000 Euro wurde modifiziert, wie jetzt bekannt wurde. Anfang April hatte Kulturstaatssekretärin Krista Tebbe dem Vorsitzenden des Trägervereins Hartmut Eggert noch per Brief nahe gelegt, die Einsparung über eine Kooperation mit dem Literarischen Colloqium (LCB) zu erbringen. Diese Woche machte sie nun deutlich, dass die Summe je zur Hälfte von beiden Literaturinstitutionen aufgebracht werden müsse. Unabhängig von einer möglichen (oder unmöglichen) administrativen Kooperation der Häuser reduziert sich die Sparsumme für das Literaturhaus damit auf 25 000 Euro. Das LCB ist mit der gleichen Summe in der Pflicht.

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