Kultur : Stalins Stiefeltritt

Der Warschauer Kulturpalast war ein Geschenk der Sowjetunion – inzwischen ist McDonald’s in die Zuckerbäcker-Kathedrale eingezogen

Stefanie Flamm

Sie weiß nicht mehr genau, wann sie angefangen hat, die Katzen im Keller zu zählen, ob das nach der Wende war oder vorher, als sie für ihre Arbeit noch ein richtiges Gehalt bekommen hat. Hanna Szczubelek weiß nur, dass es gestern 24 waren. So steht es jedenfalls in den dunkelblauen Kladden, in denen die Chronistin des Warschauer Kulturpalastes seit über 40 Jahren alles notiert, was ihr wichtig erscheint. Ihr Büro liegt im 15. Stock, also fast in der Mitte der 230 Meter hohen Steinrakete, die auf den ersten Blick aussieht wie eine Kopie der Moskauer Lomonossow-Universität. Und wenn sie unbedingt wollte, könnte sie aus dem Fenster sehen, wie ihr Lieblingshaus in den letzten Jahren Konkurrenz von neuen Glaspalästen bekommen hat, die alle einem westlichen Konzern gewidmet zu sein scheinen: dem Marriot, Peugeot, DaimlerChrysler und der österreichischen Citybank. Sie könnte sehen, wie die Stadt sich verändert hat, wie die Embleme des Kapitalismus sich ihren Platz am Himmel über Warschau gesichert haben, wie das Alte mehr und mehr verschwand. Aber Frau Szczubeleks Schreibtisch steht so, dass sie nicht aus dem Fenster gucken muss, wenn sie nicht will. Sie hat mit den Katzen genug Ärger. „Die vermehren sich so schnell, dass man manchmal den Überblick verliert“, sagt sie und schiebt sich die riesige Brille, die ihr beim Reden manchmal fast auf den Mund rutscht, zurück auf die kleine, runde Nase. Den Überblick über die Stadt scheint sie längst verloren zu haben.

Wie den meisten Warschauern, die die Sechzig schon hinter sich haben, geht es ihr „dort unten“ einfach zu schnell. Wo letzte Woche noch eine Baustelle war, steht morgen schon ein neues Hotel, wo gestern noch ein Konsum-Geschäft war, eröffnet heute ein Restaurant, wo man heute noch billige Wurst kaufen kann, gibt es ab morgen garantiert nur noch belegte Ciabatta. Selbst das große, schöne Lichtspielhaus im nördlichen Palastflügel hat eine Zellteilung zum Multiplex durchgemacht. Von den sieben Filmen, die dort jeden Abend gleichzeitig gezeigt werden, stammt im Moment nur einer von einem polnischen Regisseur und der heißt Roman Polanski. Die großen Säle sind für Leo DiCaprio reserviert.

Hauptstadt eines Agrarlandes

Warschau goes West, denn Warschau orientiert sich dorthin, wo seit zehn Jahren das Geld herkommt. Bald wird, so befürchten die Herren in den Glaspalästen, die Hanna Szczubelek so souverän ignoriert, die Pleitewelle vom alten ins neue Europa schwappen. Die in den 90er Jahren noch traumhafte Warschauer Arbeitslosenquote von nur zwei Prozent nähert sich schon heute langsam wieder der albtraumhaften Zehn-Prozent-Marke. Doch noch tut diese Stadt alles, damit man nicht mitbekommt, dass sie die Hauptstadt eines rückständigen Agrarlandes ist, dass sich nicht nach Europa bewegt, sondern quält. Selbst die polnische Milch bekommt man hier nur mit einer Banderole von Danone. Und auch in der Cafeteria im Kulturpalast heißt der Milchkaffee im Moment Latte macchiato. Frau Szczubelek trinkt das nie. Sie mag immer noch lieber Schwarztee. Sie hat nichts gegen den Westen und auch nichts gegen den Kapitalismus. Es gefällt ihr sogar, dass es seit neustem auch in Warschau „so viele Hochhäuser gibt“. Nur kann sie dieses gläserne Licht- und Schattentheater, das ihr jeden Tag nach Sonnenuntergang auf den Schreibtisch flackert, nicht ernst nehmen. „Das hat doch keinen Bestand.“ Mit den Fingerknöcheln klopft die alte Dame zuerst gegen die durchgeziegelte Bürowand, dann gegen die Tür. „Eiche“, sagt Frau Szczubelek. Aber sie meint Ewigkeit.

Während Hitler und sein Architekt Albert Speer für diese Ewigkeit planten, während sie davon träumten, dass Germanias Triumphbögen und -bauten noch „im Verfallszustand, nach hunderten und tausenden von Jahren den römischen Vorbildern gleichen“ (Speer), ist es nur dem Stalinismus gelungen, Gebäude-Skulpturen über den eigenen Zusammenbruch hinaus zu hinterlassen. In Moskau gibt es diese so genannten Stalinkas, in Berlin auf der ehemaligen Stalinallee, in Budapest, Minsk, Baku, Tiflis, aber nirgendwo sind sie so dominant wie in Warschau. Der Kulturpalast, dieser vulgäre, auf seine Art aber grandiose Zwitter aus gotischer Kathedrale und Wolkenkratzer ist das Zentrum der Stadt. Er thront so einsam auf dem „Aufmarschplatz“, dass man vom Flugzeug aus den Eindruck haben kann, er wachse aus einem Bombenkrater heraus. Vier sechsspurige Magistralen trennen ihn vom Rest der Neustadt wie ein Sperrgürtel, dahinter wirken die Häuser wie ineinander geschoben. Aber nicht nur das. Die sozialistische Stadtplanung hat aus dramaturgischen Gründen sogar von einer Umgehungsautobahn abgesehen: Jeder Lastwagen, jeder Privatwagen, jeder Reisebus, der über Warschau weiter nach Osten fährt, wird zwangsweise an der Stadtkrone vorbeigespült. Heute, wo auch die breitesten Paradestraßen den Strom der Autos nicht mehr bewältigen, ist der Palast ein Verkehrshindernis der besonderen Art. Der Stadtplaner Czeslaw Bieliecki nennt ihn „Stalins Stiefeltritt“. Offiziell war es ein Geschenk der Sowjetunion an die junge Volksrepublik. Die Polen sollen sich nicht besonders darüber gefreut haben.

Wiederaufbauhilfe, ein von der Sowjetunion unterstütztes Wohnungsbauprogramm oder eine Metro hätten sie wahrscheinlich besser brauchen können. Doch das Verhältnis zwischen kleinem und großem Bruder war bekanntlich nicht so, dass Polen sich von der Sowjetunion ernsthaft etwas wünschen konnte. 1952 wurden die Pläne von Stalins Haus- und Hofarchitekten Lew Rudnjew bei der Staats- und Parteiführung in Warschau zur Akklamation vorgelegt, drei Jahre später waren sie umgesetzt. „Kiew und Baku hatten Glück“, sagt Marek Kosak, der vor dem Palast auf den Bus wartet. „Sie bekamen von Stalin nach dem Krieg eine U-Bahn. Wir bekamen dieses Ding.“

Marek arbeitet als Systemadministrator in der polnischen Zweigstelle eines britischen Pfefferminzbonbon-Herstellers. Er ist einer der jungen Leute, die verstanden haben, wie es heute läuft. Er hat das Richtige studiert, während der Universität nebenher schon in dem Bereich gearbeitet, und verdient mit seinen 25 Jahren etwa das dreifache eines lang gedienten Arbeiters in einem staatlichen Betrieb. Jetzt ist er auf dem Weg zu einem „Latte“ in seiner Lieblingskneipe. Sie heißt „Kommissariat“ und ist ganz im „Bolshevic Chic“ eingerichtet. Und wer sepia-braune Propagandabilder aus der Zeit des Kriegsrechts „lustig" findet, müsste auch Stalins Palast einen ironischen Mehrwert abgewinnen, könnte man denken. Aber mit dem Kulturpalast verhält es sich anders.

Auch für Mareks pragmatische Generation bleibt „dieses Ding“ ein Ort, der sie täglich an die Zeit gemahnt, als sie Moskaus Vasallen waren und daran, dass in Polen 1990 nicht die Stunde null geschlagen hat. Auch das kapitalistische Polen, so sagt dieses Haus, hatte seine sozialistische Vorzeit. Anders als der Berliner Palast der Republik hatte der Warschauer Palast der Kultur und Wissenschaft nie eine Lobby. Die Chronistin Frau Szczubelek einmal ausgenommen, will niemand daran erinnert werden, dass im Palast bis heute das beste Theater der Stadt untergebracht ist, in dem zu sozialistischen Zeiten die brisantesten Stücke Polens gespielt wurden, dass es in der Untersektion „Kinderpalast“ das tollste Kinderschwimmbad der Stadt gibt, dass in dem wunderschönen Kino, das heute ein Multiplex ist, früher sämtliche Wajda-Filme ihre Uraufführung erlebten, kurz, dass auch hier „nicht alles schlecht“ war. Während der Berliner Palast der Republik nach seiner Schließung zu einem lieu de mémoire avancierte, über das nicht verhandelt werden konnte, ohne dass die gesamte Lebenswirklichkeit der DDR auf dem Prüfstand kam, blieb der Warschauer Kulturpalast ein Erinnerungsort, wie er negativer nicht behaftet sein könnte. Dass er die Wende überlebt hat, scheint nicht zuletzt an seiner Größe gelegen zu haben: Man konnte ihn nicht abreißen, ohne die Innenstadt noch einmal zu zerstören.

Kristallkandelaber auf den Fluren

Die Stadtverwaltung und das Palastmanagement tun deshalb alles, um dieses Haus als Wahrzeichen zu etablieren: Vor drei Jahren hat Stalins Palast ein neues pinkfarbenes Logo bekommen und einen eigenen, höchst professionellen Internetauftritt. Er hängt an jedem Postkartenstand in zigfacher Ausführung, ist als Schlüsselanhänger zu haben, als Lesezeichen oder als Dosenöffner. Doch die einzigen, die den Palast als Spektakel rezipieren, scheinen bisher die Touristen zu sein, vor allem natürlich die aus dem Westen. Sie erinnert Stalins Vermächtnis an nichts, sie fasziniert das Gebäude als pathetische Aussage eines Mannes, der besessen war von der Idee, der gesamten östlichen Welt seinen Stempel aufzudrücken – und als Manifestation einer Gesellschaftsordnung, die verschwenderisch sein konnte, weil Volkseigentum die Mächtigen ja nichts kostete: 817 000 Kubikmeter umbauter Raum für damals lediglich 24 Parteien, 26 prachtvolle Säle, insgesamt 3288 Räume, die größtenteils der Repräsentation dienten, und 33 Fahrstühle. „Niemand“, sagt die Chronistin Hanna Szczubelek, „würde heute mehr so bauen“. Niemand, der eine Kostenstelle oder eine Bank im Nacken hat, kann es sich leisten, ein Bürohaus mit Marmormosaiken auszulegen, Kristallkandelaber in jeden Flur zu hängen und Ornamente in einem Ausmaß an den Wänden zu verteilen, dass es wirklich an Verbrechen grenzt. Letztlich ist die Polen dieses Geschenk Stalins jedoch teuer zu stehen gekommen. „Offiziell haben die Sowjets das Baumaterial bei polnischen Firmen gekauft“, sagt Frau Szczubelek. Inoffiziell haben sie, wie man heute weiß, nicht dafür bezahlt. Aber die inoffizielle Seite hat die dienstälteste Mitarbeiterin des Palastes schon von Berufs wegen nie interessiert.

Seit sie 18 Jahre alt ist, schreibt Hanna Szczubelek auf, was hier alles passiert. Aus den Zöpfen, die sie an ihrem ersten Arbeitstag noch trug, sind mit den Jahren kleine, graue Dauerwellen geworden, aus ihrer Pionieruniform zwei grünlich-braune Synthetikpullover, die sie am liebsten übereinander anzieht. Vor sieben Jahren hätte sie in Rente gehen können. Doch als sie erfuhr, dass die Stadtverwaltung den Posten der Chronistin nicht wieder besetzen wollte, beschloss sie, von nun an freiwillig zu kommen. So reicht die Chronik von der feierlichen Eröffnung im November 1955 bis zur „Elektroausstellung“ im Foyer vor ein paar Tagen.

Ihre Kollegen im 15. Stock halten sie für verrückt. Nachdem ihr der sowjetische Kosmonaut Jurij Gagarin in den 60er Jahren einmal die Hand geschüttelt hat, habe sie selbige nicht mehr gewaschen, weiß ein junger Angestellter, der im grauen Dreiteiler lässig an der Fahrstuhl lehnt. Was davon stimmt: Frau Szczubelek hat Gagarin am 21. Juli 1961 die Hand kurz nach seiner Rückkehr aus dem Kosmos die Hand geschüttelt. „Es ist so weit von der Erde“, soll er gesagt haben, als sie im 30. Stock auf der Aussichtsplattform standen. Ein Held ihrer Jugend? Sie lacht. Wären ihre Zähne von den Mentholzigaretten nicht so gelb, hätte ihr Gesicht jetzt etwas Mädchenhaftes. Wenn sie ehrlich ist, hat sie diese Russen nie gemocht, sagt Hanna Szczubelek. Wahrscheinlich war sie auch nie eine richtige Sozialistin. Und vielleicht war das Schreiben der Chronik sogar schon immer ihre Methode, sich die Gegenwart vom Leib zu halten. Alles, was sie notierte, wurde ja sofort zur Geschichte, zur Quelle. Doch würde man sich die Mühe machen, genau durchzulesen, was sie in ihrer ordentlichen, leidenschaftslosen Handschrift zusammengetragen hat, ergäbe sich daraus eine Innensicht der polnischen Gesellschaft im Wandel: Man würde merken, wie um 1956 auch hier das Tauwetter beginnt, bis 1970 nach den ersten Streiks die zweite Eiszeit anbricht. Man würde sehen, wie die Wende, die fernab der Hauptstadt in den Werften an der Ostsee vorbereitet wurde, langsam in die Hauptstadt vordringt. In den ersten Jahren, damals war die Chronik noch rot, kuscheln sich auf jedem Blatt die volkspolnische und die sowjetische Fahne ganz inniglich ineinander. Später werden die Banner kleiner, irgendwann fehlen sie dann ganz. Auch die Staatsgäste aus Ungarn, der Tschechoslowakei, aus China, der Mongolei und Nordkorea werden dann seltener, dafür kommen, ab Mitte der 60er Jahre Marlene Dietrich, Mireille Mathieu und Charles Aznavour. Am 14. April 1967 spielten hier die Rolling Stones vor 3000 Leuten. Beim Papstbesuch am 14. August 1987, als Jaruzelskis Reich nur noch auf tönernen Füßen stand, warteten 8000 Leute auf dem ansonsten menschenleeren Platz Defilad vor dem Haupteingang auf Jan Pawel II.

Drei Jahre später schließlich vertrieben das Goethe-Institut und das Deutsche Historische Institut die Warschauer Fakultät für Marxismus-Leninismus, 1992 zieht die Dependance von Coca-Cola Poland in den Kulturpalast. Im Mai 2000 schaffte der Berliner Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen während einer Pressekonferenz im großen Festsaal etwas vorschnell die Odergrenze ab. Letztes Jahr im März hat seinem Nachfolger Klaus Wowereit auf der Aussichtsplattform im 30. Stock eine Taube auf den Kopf geschissen. Er war damals zum ersten Mal in Warschau. Bei seinem zweiten Besuch, ein paar Monate später, gab er im Sheraton auf dem Tisch tanzend den Alleinunterhalter. Der Kulturpalast hatte seine turbulentesten Zeiten damals hinter sich.

Für Frau Szczubelek kam das „Chaos“ Anfang der neunziger Jahre in Gestalt von eleganter, aber bei mindestens 60 Grad waschbarer Damenunterwäsche. „Marke Triumph!“, schnaubt sie, wobei nicht ganz klar ist, was sie mehr empört – die Preise der West-Wäsche oder einfach die Tatsache, dass das „BAS Shoppingcenter" sich ausgerechnet ins Palastkino eingemietet hatte. Es muss keine schöne Zeit gewesen sein, damals. Im Foyer des Palastes roch es nach Urin, im Casino nebenan trugen Nutten ihren Körper auf den freien Markt. Auf dem Aufmarschplatz vor der Tür wucherte ein Flohmarkt, auf dem man für ein Butterbrot Waffen, Kaviar und Drogen bekam. Das „BAS-Shoppingcenter“ aber war bald wieder aus dem Kino verschwunden. Keiner konnte seine „Trikotagen“ bezahlen.

2600 Tagungen pro Jahr

Polen war eine kapitalistische Gesellschaft ohne eigenes Kapital, Warschau ein zahlungsunfähiger Wachstumsmarkt. Wer hier Geld verdienen wollte, musste zuerst welches in das Land hineinpumpen. Die Investoren – Coca-Cola, Salamander, Peugeot, McDonald’s, die dem Shoppingcenter nach Warschau folgten, hatten das besser begriffen. Heute lebt die Stadt fast ausschließlich von westlichem Geld. Der zentral gelegene Kulturpalast beherbergt dem Vernehmen nach mittlerweile den teuersten Büroraum der Stadt. Ein Angestellter einer Elektronikfirma sagt etwas von 35 Dollar den Quadratmeter, das Goethe-Institut im zehnten Stock zahlt noch umgerechnet 23 Euro und ist damit schon das teuerste weltweit. Die Direktorin, Vera Bagaliantz, würde trotzdem gerne in „diesen wunderschönen Räumen“ bleiben. Aber der Bundesrechnungshof drängt auf Umzug. Abgesehen von der polnischen Akademie der Wissenschaften, die einen sehr alten Mietvertrag hat, gibt es im Palast dann bald keine kulturelle Einrichtung mehr, von der Wissenschaft ganz zu schweigen. Das Gebäude, das sein Schöpfer als Antithese zu den „charakterlosen Steinbrammen“ von New York und Chicago konzipiert hatte, unterscheidet sich inzwischen nur noch wenig von den verhassten Vorbildern. Der Kapitalismus hat seine steinerne Denunziation von innen her rekolonialisiert. Der Geschäftsbericht des Palastes verzeichnet mittlerweile mehr als 2600 Tagungen und Messen pro Jahr, und mehr als 100 ständige Firmensitze. In der Cafeteria im Erdgeschoss hört man fast ausschließlich Englisch. Doch als wären die Veränderungen der letzten Jahre spurlos durch seine Fassade diffundiert, ist er äußerlich ganz der alte geblieben: Eine unerträgliche Machtgeste für die einen, ein spektakuläres Kuriosum für die anderen. „Die Substanz hat sich nicht verändert“, sagt Hanna Szczubelek. Sie ist wahrscheinlich die einzige Polin ihrer Generation, die das gut findet.

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