Kultur : THEATER

Gespenster

Heute ist dieses Ibsen-Stück berühmt. Ende des 19. Jahrhunderts aber dauerte es, bis es von der Zensur anerkannt wurde. Denn es handelt von damaligen Tabuthemen wie Syphilis, Inzest und Sterbehilfe. Und es greift die bürgerliche Ehemoral an. Sebastian Nübling inszeniert „Gespenster“ mit Bibiana Beglau, Bruno Cathomas und Jörg Hartmann, und zwar nicht in biederem Realismus, sondern mit surrealen Einsprengseln.

Schaubühne, Mi 29.8.,

20 Uhr, 6-38 €

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